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Taborturmvisionen in der „Linde“

14. November 2012

Visionen für  einen neuen Wollmatinger Taborturm präsentieren am Freitag, 23. November, um  19 Uhr in der  ,,Linde“ Architekturstudenten der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung.

Mehr als ein Dutzend Modelle entwickelten die Studenten im letzten Semester. Mit  haltbaren Metallkonstruktionen knüpften sie an die Vorgängertürme aus Holz an.  Nach massivem Pilzbefall musste der letzte Turm 2002 aus Sicherheitsgründen gesprengt werden. Begonnen hat die Geschichte des Aussichtspunktes ,,Tabor“ 1831 mit der Errichtung eines Holzkreuzes und eines Schaugerüstes aus Stangen.  Der Verschönerungsverein Konstanz  betrieb im 19. Jahrhundert den Bau des ersten Aussichtsturmes. ,,Die Tabortürme waren immer ein Zeichen bürgerschaftlichen Engagements“,  betonen  Matthias Heider und Gerd Morian von der Bürgergemeinschaft Fürstenberg-Wollmatingen. Auch für den Bau eines neuen Turmes hoffen sie auf Sponsoren.

Das Baudezernat der Stadt Konstanz und  die Hochschule stellen der Bevölkerung fünf Modelle vor. Die Konstruktionen sind modern, aber auch zweckmäßig mit Clubräumen und historischen Verbindungselementen zur Wollmatinger Textilindustrie, als Stromeyer Überdachungen für  Stadien und Hallen in aller Welt produzierte.

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