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Friedhofskapelle

14. August 2012

Das  langjährige Engagement der Bürgergemeinschaft Fürstenberg-Wollmatingen  für den Erhalt der Friedhofskapelle würdigte Oberbürgermeister Horst Frank am 13. August bei einem Ortstermin mit  dem Leiter der Technischen Betriebe Konstanz Herrn Herbert Munjak.  BGFW-Vorsitzender Matthias Heider (Mitte)  hatte die ehrenamtliche Arbeit der Mitglieder um  Bodo Zeller und Karl Bum (rechts)  sowie die  großzügige Unterstützung der beteiligten Firmen und Sponsoren lobend erwähnt. Der Dank galt auch  den  Technischen Betrieben, deren Chef Munjak (2. V.rechts)  erläuterte durch welche Maßnahmen die Mauern künftig trocken bleiben sollen.  Dankesworte, verbunden mit einem Rückblick sprach Gerd Morian (2. v. links)  vom Stiftungsrat der Pfarrei St. Martin. Begonnen hatte alles 1895, als Crescentia Ott über dem Grab ihres ein Jahr zuvor verstorbenen Bruders und Wollmatinger Pfarrers Wendelin Ott errichten ließ. Nach einer Spendensammelaktion der Bürgergemeinschaft von 2003 sah sich die Stadt in der Pflicht zu einer gemeinsamen gründlichen Sanierung, deren 2. und letzter Bauabschnitt von der BGFW nun abgeschlossen und an die Stadt Konstanz übergeben wurde.  Die Stadt ist seit 1981 offiziell Besitzer von  Grundstück und Kapelle als Nachfolger des erloschenen Todesackerkapellenfonds.

 

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